Ideengalerie


Lass dich inspirieren!


Zur Einübung von Komparativ und Superlativ, kann dieses Spiel genutzt werden. Einfach einen Stapel Altpapier, das nicht mehr genutzt wird, zusammenknüllen. Dann stellen die Schüler sich in der Reihe hintereinander auf und die Lehrperson sagt ein Adjektiv. Die Person vorne muss nun Komparativ oder Superlativ nennen. Ist die Antwort richtig, darf ein Papier geworfen werden. Trifft der Schüler, gibt es einen Punkt. Trifft er nicht, hat aber das Steigerungsform richtig genannt, bekommt er trotzdem keinen Punkt.

Als Konsequenz daraus, wenn Schüler zu unruhig sind, kann auf den Zeitdieb zurückgegriffen werden. Am Anfang jeder Stunde werden die Buchstaben Z E I T D I E B an die Tafel gehangen. Wenn die Schüler dann ins Quatschen geraten und dabei wertvolle Unterrichtszeit verloren geht, werden in einem bestimmten Zeitintervall (Bei mir sind es 5 Sekunden) einzelne Buchstaben von der Tafel abgehangen. Sind keine Buchstaben mehr an der Tafel, muss die verlorene Zeit mit Hausaufgaben kompensiert werden.


Wortspeicher "Gruselige Adjektive" im fürchterlichen Design ;-)

Fragekarten im "Wer wird Millionär" - Stil.

Zu Beginn werden Gruppen gebildet und es wird ein Spielleiter ernannt. Jeder Schüler erhält dann eine Buchstabentafel. Der Spielleiter liest nun eine Karte vor (Beispiel: "Ein Tier mit ck"). Die Schüler haben nun 20 Sekunden Zeit, um so viele Tiere mit ck aufzuschreiben, die ihnen einfallen. Bei dem Spiel geht es darum, möglichst viele Wörter mit unterschiedlichen Anfangsbuchstaben zu finden, um diese auf der Buchstabentafel abhaken zu können. Gewonnen hat die Person, die zuerst alle Buchstaben auf der Buchstabentafel abhaken konnte.


Um den Schülern die sprachlichen Mittel näherzubringen, die Gruselgeschichten nutzen, habe ich Suchkarten erstellt, mit denen die Schüler Gruselgeschichten untersuchen können. Die Schüler bilden 4er-Gruppen und lesen die Geschichte gemeinsam im Wechsel. Anschließend erhalten die Schüler den Arbeitsauftrag und suchen Verben, Adjektive, Satzanfänge, Kreaturen und Orte aus der Geschichte heraus und schreiben diese in ihr Heft. Später schauen wir uns die gesammelten Wörter an und überlegen, welche davon die Geschichte spannender und interessanter machen.

Zunächst werden die Karten umgedreht auf den Tisch gelegt. Die Spielkarten werden vorab allerdings nach Farben getrennt, denn die verschiedenen Farben entsprechen den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Alle Spieler starten auf "Start". Nun beginnt der jüngste Schüler mit der Auswahl einer Schwierigkeitsstufe. Dabei ist zu bedenken, dass bei Lösung einer Karte der schwierigen Kategorie drei Schritte vorgegangen werden darf. Bei der mittleren Kategorien zwei usw. Ein Mitspieler zieht dann eine Karte der ausgewählten Kategorie und eine Karte der Personalpronomen. Die Karte der Personalpronomen wird sichtbar auf den Tisch gelegt. Der Mitspieler liest dem aktuellen Spieler das Verb der Karte vor. Der Spieler muss nun das Verb konjugieren. Ist die Antwort richtig, darf der Spieler seinen Spielstein vorbewegen.


Reflexions-Smileys

Ganz toll zur Reflexion von Gefühlen und Erwartungen eignen sich diese Emojis. Beispiele: Zu Beginn des Schuljahres ein Erlebnis aus den Ferien erzählen zu einem der Smileys oder anhand der Smileys erklären mit welchen Wünschen und Erwartungen an das neue Schuljahr herangegangen wird. Man kann auch am Ende einer Stunde fragen, wie den Schülern die Stunde oder ein bestimmtes Projekt gefallen hat. Die Smileys gibt es in mehrfacher Ausführung und liegen zb. im Stuhlkreis in der Mitte, sodass sich jeder frei bedienen kann.


Feedback zu Stationen

Um spielerisch und flächendeckend herauszufinden, ob Schüler unter- oder überfordert sind, habe ich mir dieses Konzept des Schülerfeedbacks für das Stationenlernen überlegt. Auf das Feedbackraster habe ich neben jedem Feedback eine kleine Tüte mit festem doppelseitigem Klebeband geklebt. Hier können die Schüler dann kleine Plättchen in das Tütchen stecken. Ich werde diese Feedbackplakate neben das Stationsschild hängen, wo es für die Kinder gut erreichbar ist. Die roten Plättchen gibt es hier.

Mein persönlicher Assistent

Eine Mitreferendarin hatte diese tolle Idee, die ich direkt übernommen habe. Mein persönlicher Assistent wird jede Woche neu ernannt und hilft mir bei meinen allgemeinen Lehreraufgaben: Material aufbauen, Tafel gestalten, für Ruhe sorgen und den Kindern helfen. Außerdem darf mein Assistent am Lehrerpult sitzen, Kinder drannehmen und Beiträge moderieren. In Arbeitsphasen muss jedoch auch gearbeitet werden.


Wächterkarten für ein qualitativ hochwertiges Fabelfeedback

werden eingesetzt, wenn ein Schüler eine selbstgeschriebene Fabel im Plenum vorliest. Die Schüler erhalten vorab alle eine solche Karte und müssen sich mit dem jeweiligen Kriterium beschäftigen bzw darauf achten, dass der vorlesende Schüler dies eingehalten hat. So kann sichergestellt werden, dass alle Schüler aufmerksam zuhören, lernen worauf in einer Fabel geachtet werden muss und der Vorleser erhält ein qualitativ hochwertiges Feedback.



Meine kleiner Schrank voll mit didaktischen Reserven

Dieser kleine Schrank, der ursprünglich mal als Geschenkverpackung für Duschgel und Badesalz fungierte, ist heute mein kleiner Schrank gefüllt mit didaktischen Reserven. Die Bunten Zettel innen sollen Bücher darstellen, also das Schränkchen ist ein kleiner Bücherschrank. In den Büchern sind kleine kurzweilige Aufgaben, die die Schüler für eine kurze Zeit beschäftigen. Der Bücherschrank kann irgendwo in der Klasse aufgestellt werden und die Frage: “Ich bin jetzt fertig, was soll ich jetzt machen?” erübrigt sich. Ich habe die Bücher gefüllt mit Fun-Aufgaben, aber auch mit Feedbackmöglichkeiten zur Unterrichtsevaluation. Man kann den Schrank in Deutsch zb auch wunderbar mit kleinen Grammatikaufgaben füllen. Auf der Rückseite des Schranks sind Notizzettel und ein kleiner “Briefkasten”, in den die Schüler die fertigen Aufgaben einwerfen können. Einen ähnlichen Holzschrank gibt es hier.


Bildimpulskarten

Für meine Unterrichtsreihe “Politik entdecken” in der 5 habe ich für den Einstieg Bildimpulskarten gebastelt. Ich hänge die Karten an der Tafel auf oder lege sie ausgebreitet in die Mitte des Klassenraums. Die Schüler dürfen dann jeweils eine Karte aussuchen und dazu überlegen, warum Ihr Bild mit Politik zu tun hat. Ich stelle dafür auch Satzanfänge zur Verfügung, um die Kinder dazu zu animieren ihre Erklärung in vollständigen und sinnvollen Sätzen zu formulieren. Alle Bilder haben irgendetwas mit Politik zu tun. Am Ende schauen wir uns alle ausgewählten Bilder gemeinsam an und kommen gemeinsam zur Erkenntnis, dass alles um uns herum irgendwie mit Politik zu tun hat. 💡 Die Bilder habe ich von @pixabay, einer Plattform für Urheberrechtsfreie Bilder.


Glücksrad

Das Rad lässt sich wunderbar vielseitig einsetzen und motiviert die Kids alleine schon dadurch, dass es eben so besonders ist und den Spieltrieb weckt. Dieses Mal habe ich eine Scheibe passend zu Fabeln erstellt. Die Schüler müssen 3-mal drehen. Die ersten beiden Male werden Fabeltiere “erdreht”. Mit dem dritten Drehen erhält man eine Lehre. Aus den erdrehten Sachen sollen die Schüler dann eine Fabel erfinden. Die Idee kann man auch wunderbar auf Reizwortgeschichten oder Märchen übertragen. Für Mathe, insbesondere Wahrscheinlichkeitsrechnung, ist das Rad auch super. Das Glücksrad gibt es hier.

Hausaufgabendreieck

Inspiriert durch eine Kollegin habe ich dieses Hausaufgabendreieck erstellt, welches ich in meiner kommenden 5 einsetzen möchte. Alle Schüler erhalten ein solches Dreieck (laminiert oder auf Pappe für die Langlebigkeit). Jedes Mal, wenn Hausaufgaben vergessen wurden, wird das aktuelle Datum eingetragen und eine Ecke abgeschnitten. Das Dreieck dient vorwiegend dem Überblick der Schüler. Nach dreimaligem Vergessen muss ein Erziehungsberechtigter unterschreiben. Das Dreieck ist für zahlreiche Dinge verwendbar (Material vergessen zb.). Man kann dies unter oder über „Datum“ ergänzen. Ich habe das Feld extra freigelassen, damit man es vielseitig nutzen kann.


Personalisierte Aufkleber zu jedem Gefühl

In einer Online-Software zur Gestaltung von Etiketten habe ich ein Blanko-Etikett ausgewählt, als Bilder meine Bitmoji eingefügt und diese dann ausgedruckt. Die Bitmoji kann man sich unter der gleichnamigen App erstellen. Ich habe auch Aufkleber erstellt, die man ins Heft kleben kann, wenn ein Schüler dreimal die Hausaufgaben vergessen hat. 🙃 (Übrigens ist rechts neben dem Bild so viel Platz, weil da die Note neben geschrieben wird.)



Präsens-Tafelschieber

Ich setze diese Schieber bei den 6ern in Deutsch ein, da dort auch Kids sind, die noch nicht lange in Deutschland sind. Die Holzstäbchen gibt es hier.


Sprachsensibel unterrichten

Gerade bei uns auf der Hauptschule ist Sprachsensibilität ein großes Thema. Es ist wichtig, dass man auch die sprachschwächeren Schüler mitnimmt und fächerübergreifend darauf achtet, dass Sprache gefördert wird. Im Rahmen meiner Unterrichtsvorbereitung für das Fach Politik habe ich deshalb für Bildimpulse diese Formulierungshilfen erstellt. Ich hänge/ lege diese Hilfen in der Klasse aus und die Schüler sind dazu angehalten sich bei der Formulierung ihrer Beschreibung zu bemühen (auch die Starken). Die Formulierungshilfen bewirken viel und sind vergleichsweise schnell erstellt. Es lohnt sich also immer sowas in den Fachunterricht zu integrieren.



Grusel- Lapbook

Eine schöne Idee, um Schüler ein Thema dokumentieren zu lassen, sind Lap books. Ich werde nach den Ferien eine Reihe zum Thema „Gruselgeschichten“ starten. Im Laufe der Wochen sollen die Schüler dann nach und nach dieses Lap book erstellen. Wir erarbeiten alle Aspekte ausführlich und filtern dann die wichtigsten Informationen, um diese innerhalb des Lap Books zu dokumentieren. Am Ende hat jeder Schüler eine solche Mappe und hat gleichzeitig alle wichtigen Infos, rund um Gruselgeschichten.


Quiz-Fußball

Ein sehr beliebtes Lernspiel bei meinen Schülern, ist das Quizfußball. Das habe ich auf Pinterest entdeckt und direkt nachgestellt. Das laminierte A3 Spielfeld wird an die Tafel gehangen und jeweils 2 Magnete, mit verschiedenen Farben, werden auf Feld A geschoben. Nun werden zwei Teams gebildet, die frontal zueinander gerichtet in einer Reihe voreinander stehen. Der Spielleiter steht in der Mitte und stellt Fragen. Das können Vokabeln sein oder auch andere Fragen mit kurzen Antworten. Ich habe mit meiner 6 letztens das Präteritum so eingeübt. Der Spielleiter fragt also eine Frage und die jeweils vorne sich gegenüber stehenden Schüler müssen schnell und richtig antworten. Das Team, das schneller war, rückt dann auf Feld B. Das geht so weiter, bis das Tor erreicht wird.


Verwarn-Poster

Das Verwarn-Poster wird auf A3 ausgedruckt und einlaminiert. Alle Schüler starten zu Beginn des Unterrichts auf GRÜN. Störer erhalten eine Verwarnung und landen dann auf ORANGE. Wer noch mal stört, landet auf ROT und muss mit Konsequenzen rechnen. Klettpunkte gibt es hier.



Personalisierte Aufkleber

Diese klebe ich den Schülern unter jede Klassenarbeit. Das macht jede Arbeit gleich viel persönlicher und bunter. Hier kannst du personalisierte Aufkleber bestellen.

Fächer für das Reziproke Lesen

Zufälliges Drannehmen

Bei uns auf der Hauptschule gibt es zahlreiche Dinge beim Drannehmen der Schüler zu beachten. Wir haben eine extrem heterogene Schülerschaft mit ganz unterschiedlichen Förderschwerpunkten und schulischen Einschränkungen. Manchmal ist die Beteiligung in der Klasse aber so mau, dass man auch mal willkürlich drannahmen muss. Die Stäbchen werden mit dem Namen nach unten in eine Tasse oder ähnlichem auf das Pult gestellt. An den einzelnen Objekten oben an der Spitze erkenne ich nicht direkt um welches Kind es sich handelt (es ist also zufällig und keiner fühlt sich geärgert), aber trotzdem habe ich noch die Macht in manchen Situationen Schüler von der Auswahl auszunehmen. Natürlich kann man das Modell individuell erweitern je nach Heterogenität... Optimal ist es natürlich, wenn die Mischung von jedem Objekt an der Spitze mindestens 2 gleiche hat, sonst kann man schnell behaupten, dass es sich eben nicht mehr um eine zufällige Auswahl handelt. Hier gibts die Holzstäbchen.



Steckbrief

Inspiriert von Pinterest, habe ich einmal diesen Steckbrief gezeichnet. Leider bin ich nicht so künstlerisch begabt, wie manch andere, aber ich denke es erfüllt seinen Zweck. 🙃 Nach den Ferien werde ich viele neue Klassen bekommen, die ich bisher nur ganz flüchtig oder sogar gar nicht kenne. Mir ist es ganz wichtig, dass ich dort einen guten Einstieg habe. Ich werde die erste Stunde keinen Unterricht machen, sondern dafür nutzen, um an einer gemeinsamen Beziehung zu arbeiten und die Schüler näher kennenzulernen.


Klassendomino

Die Kids erhalten zufällige Dominokarten und müssen sehr aufmerksam sein, um ihren Einsatz nicht zu verpassen. Die Schüler mit den Pokerface-Karten haben keine Aufgabe, müssen jedoch unauffällig bleiben und dürfen nicht gelangweilt aussehen, damit die Schüler mit Aufgabe umso aufmerksamer sein müssen. Ich bin mal gespannt wie die Kids auf das Spiel reagieren. Ich bin zuversichtlich, dass es ihnen gefällt und deren Konzentration fördert.


Fertige Elemente für Tafelbilder

Ich kann leider überhaupt nicht malen und zeichnen und kriege deshalb auch ohne meine laminierten Bildchen keine schönen Tafelbilder hin. Schüler wollen aber schöne Tafelbilder, denn es motiviert, bringt mehr Struktur in den Unterrichtsrahmen und zeigt, dass der Lehrperson etwas an dem Lernzuwachs der Schüler und den Schülern selber liegt.


Kleines Lexikon

Um die Begriffe, die in der Reihe „Theater“ wichtig sind, zu festigen und immer wieder nachschlagbar zur Verfügung zu haben, habe ich dieses Theaterlexikon erstellt. Ein paar Begriffe sind vorgedruckt und ein paar Felder habe ich zum Eintragen freigelassen. Die Idee lässt sich wunderbar auch auf viele andere Fächer/Themen übertragen.

Reflexionsportfolio

Im Seminar wurden wir dazu angehalten das Portfolio aus dem Studium weiterzuführen. Ich persönlich habe, wahrscheinlich wie die meisten, kein Portfolio geführt, da es nie irgendwo vorgezeigt werden sollte. Jetzt habe ich mir aber überlegt, dass ich eins beginne, um einfach Schwächen und Stärken zu dokumentieren und an diesen mithilfe von Reflexion zu arbeiten. Darüber hinaus sieht es immer gut aus, wenn man vor dem Fachleiter seine Reflexionsmappe zückt und dort seine Notizen reinschreibt.


Ref- Countdown

Inspiriert durch Instagram und Pinterest habe ich mir diesen Ref-Countdown erstellt. Ich finde es irgendwie schön eine Liste vor mir zu haben, die ich quasi “abarbeiten” kann. Hinter die UB’s kann ich eine Strichliste hinzufügen, um zu sehen wie viele ich schon hinter mir habe.