Ideengalerie


Lass dich inspirieren!


Zeitformen-Rallye

Die Zeitformen-Rallye funktioniert wie Stadt, Land, Fluss. Ein Mitspieler buchstabiert lautlos vor sich hin, bis jemand “Stop” sagt. Ein Buchstabe wird genannt und alle Schüler überlegen jeweils für sich ein Verb, das mit genanntem Buchstaben beginnt. Nun müssen alle Felder (waagerecht) ausgefüllt werden, sodass am Ende eine Konjugation aller Zeitformen des Personalpronomens entsteht, welches gerade dran ist. Der Spieler, der zuerst fertig ist, ruft “Stop” und liest sein Ergebnis vor. Die Punkte für die Ergebnisse verteilen sich wie folgt: 20P. = Niemand sonst hat dieses Feld ausgefüllt, 10P. = Niemand sonst hat das gleiche Verb verwendet und die Konjugation ist fehlerfrei, 5P. = Die Konjugation ist fehlerfrei, aber noch jemand hat das gleiche Verb konjugiert, 0P. = Die Konjugation ist fehlerhaft oder fehlt ganz. Das Spiel eignet sich vor allem für kleinere Gruppen.

Zeitformen-Bingo

Mit dem Zeitformen-Bingo lernen die Schüler das Erkennen von unterschiedlichen Zeitformen in Sätzen. Das Spiel wird in Partnerarbeit gespielt. Die Partner erhalten gemeinsam einen Würfel und jeder Schüler erhält ein Bingo-Blatt. Nun würfeln beide Schüler nacheinander. Der Schüler mit der höheren Augenzahl beginnt das Spiel und würfelt.
Die erwürfelte Zeitform wird dann einem Satz zugeordnet. Die Partner entscheiden gemeinsam, ob die Zuordnung richtig ist. Sollten sich die Schüler unsicher sein, können Merkkästen nachgeschlagen werden. Ist die Zuordnung richtig, wird der Kasten mit dem Satz ausgemalt. Dann ist der andere Mitspieler dran. Der Schüler, der zuerst 5 Satzkästen in waagerechter, senkrechter oder diagonaler Reihenfolge ausmalen konnte, ruft “Bingo” und hat gewonnen.


Zeiten-Würfel

Ein neues Jahr beginnt und der Schulbeginn rückt wieder näher. Mit meinen 6ern werde ich nach den Ferien die Zeitformen einüben. Hierfür habe ich heute schon einiges an Material erstellt, unter anderem auch diese Einsteck-Karten für meinen Reflexionswürfel von @betzold.de . Die Schüler sollen sich den Würfel gegen Ende der Einheit gegenseitig zuwerfen. Bevor sie den Würfel jedoch werfen, müssen sie ein Verb nennen, welches der Fänger in der nach oben zeigenden Zeitform konjugieren muss. Diese Methode ist nicht nur stark motivierend, sondern hilft den Schülern spielerisch bei der Einübung der Zeitformen und der Wiederholung allgemein der Wortart Verben. Der Würfel lässt sich sehr vielseitig einsetzen und ist für quasi jedes Fach geeignet. Ihr könnt euch meine Einsteckkarten auf meiner Website im Downloadcenter herunterladen. Die Größe im Dokument muss nicht mehr angepasst werden. Sie hat bereits passende Maße für den handelsüblichen 15x15 Würfel.

Klassenstundenplan

ür meine lieben 6er habe ich diesen Stundenplan gebastelt. Selbstverständlich haben die nicht jeden Tag nur 4 Stunden 😅, sondern mehr hat einfach nicht auf die Tischplatte zum Zeigen gepasst. Über die dargestellten Fächer hinaus, habe ich zudem auch zahlreiche Schilder für viele andere Fächer sowie die Schilder Pause und Mittagspause für euch erstellt. Ich denke, dass ein hübsch gestalteter Klassenraum als ansprechende Lernatmosphäre auch das Wohlbefinden der Kinder steigert und man so einen Ort schaffen kann, an dem auch gerne gelernt werden will. Ich freue mich wirklich schon riesig auf meine erste eigene Klasse und ich hoffe sehr, dass ich auch einen Klassenraum selbst gestalten darf. Ich bin mal gespannt, was meine Schüler zu dem Stundenplan sagen werden. 😍 Den Stundenplan gibt es auf @lehrermarktplatz


Sozialformen-Signal

Heute habe ich diese drei Schilder für die Sozialformen Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit erstellt. Dazu habe ich Schrankleuchten bei Primark gekauft. Die drei Schilder hänge ich mit Magneten an die Tafel und die Leuchten ebenfalls. Auf der Rückseite der Leuchten sind Klebemagnete befestigt. Die Leuchten haften so sehr gut an der Tafel, weil sie sehr leicht sind. Je nach Sozialform, die gerade ansteht, schalte ich das jeweilige Licht unter dem Schild an. Nach dem Kauf der Leuchten ist mir jedoch aufgefallen, dass diese etwas blenden. Ich empfehle deshalb Leuchten mit milchiger Leuchtfläche. Die Schilder sind bereits im Downloadcenter für euch zum Download hinterlegtund auch den Link, der zu den richtigen Lampen führt, findet ihr in der Materialbeschreibung.

Zeitformen-Popcorn

Diese Idee habe ich von Pinterest und habe sie für mich selbst angepasst. Auf den gelben Zetteln (Popcorn) stehen einzelne konjugierte Verben, z.B. Er spielte. Die Schüler müssen sich jeweils mehrere Popcorns nehmen und daraus nun den Infinitiv bilden. Selbstverständlich lässt sich diese Methode auch unendlich anders einsetzen. Das Popcorn ist Teil einer Stationsarbeit, die ich zum Thema Infinitive und Verbstamm erstellt habe. Diese kann ich aber nicht hochladen, da das Material dafür zum größten Teil nicht von mir stammt.


Aufgabensymbole für Gruppenarbeiten

Um eine Gruppenarbeit strukturiert gestalten zu können, können diese Symbole eingesetzt werden. Jeder Schüler innerhalb einer Gruppe erhält ein Symbol. Die Uhr ist das Symbol für den Zeitwächter, welcher darauf achtet, dass die vorgegebene Zeit eingehalten und bestmöglich genutzt wird. Der Stift ist das Symbol des Schreibers. Er übernimmt alles Schriftliche. Die Präsentationstafel ist das Symbol des Präsentators und das Fernglas, das des Spions. Der Spion überwacht die Gruppe und achtet darauf, dass alle mitarbeiten und die Lautstärke im angemessenen Bereich bleibt. Die Symbole würde ich, wenn ich eine eigene Klasse hätte, an die Tischecken kleben, wo sie dann bleiben könnten. Alternativ reicht es aber auch, die Karten an die Tischecken zu legen.

Lautstärkebarometer

Dieses als Lineal dargestellte Lautstärke-Barometer hilft dabei den Schülern die erlaubte Sprechlautstärke in Partner- oder Gruppenarbeit zu verdeutlichen. Wenn der Pfeil ganz unten steht, muss es ganz still sein. Wenn der Pfeil ganz oben steht, darf theoretisch ganz laut geschrien oder gesungen werden. Während der Partnerarbeit dürfen die Kinder bei mir in ihrer 20cm Stimme sprechen, bei Gruppenarbeiten lasse ich bei meinen kleinen Klassen meist 40cm zu. 😄 Bis Klasse 7 setze ich die cm-Version ein. Ab Klasse 8 darf es dann die Dezibel-Version sein.


Transparente Bewertung

Ein wichtiger Aspekt des Lehrerseins, den ich in meinem Schülerleben nicht besonders häufig erlebt habe, ist die Transparentmachung der Notengebung. Besonders die Benotung der mündlichen Leistung ist für Schüler oft nicht nachvollziehbar. Am Anfang des Jahres habe ich all meinen Schülern deshalb einen Erwartungshorizont ausgeteilt, der die einzelne Notengebung definiert. Bisher sind diese Erwartungshorizonte aber immer schnell verloren gegangen. Deshalb habe ich einen bunt gestaltet und werde ihn mit Erlaubnis der Klassenlehrer in meinen Klassen aushängen.

Zeitformen- und Pronomen-Würfel

Für meine Reihe zum Thema Zeitformen habe ich dieses Material in Paint erstellt. Es soll den Schülern das trockene Konjugieren der Verben in den verschiedenen Zeitformen ewas lebendiger gestalten. Zunächst erwürfeln die Schüler ein Pronomen und dann eine Zeitform. Zuletzt wird blind ein Verb aus dem Wortspeicher gezogen, welches dann mit dem jeweiligen Pronomen in der jeweiligen Zeitform konjugiert wird. Ich werde das in Gruppen machen, damit die Würfelgeräusche nicht überhand nehmen.


Ziel des Monats

Häufig sehe ich bei den Grundschulkollegen Zielkarten für eine Woche. Ich finde die Idee toll, jedoch sehe ich meine Schüler als Fachlehrerin nicht häufig genug, damit sich die Zielerreichung auch überprüfen lässt. Deshalb habe ich diese Zielkarte für die Sek1 erstellt. Hier können die Schüler ihr persönliches Ziel und ihren Namen eintragen. Dann können die Ziele je nach Wunsch der Schüler in der Klasse aufgehängt oder von der Lehrperson aufbewahrt werden. Am Ende eines Monats wird dann überprüft, ob das Ziel erreicht wurde. Am liebsten würde ich das mit den Schülern immer im Einzelgespräch machen, nur leider funktioniert das zeitlich nicht immer. Deshalb kann man auch am Ende des Monats ein kurzes Feedback auf die Rückseite der Zielvereinbarung schreiben. Dabei würde ich jedoch immer möglichst positiv formulieren, denn man darf nicht vergessen, dass es hierbei um Motivation geht. Formuliert man negativ, bewirkt es nämlich eher das Gegenteil.

Pronomen-Drehscheibe

Hier seht ihr eine weitere Möglichkeit der trockenen Konjugation von Verben ein wenig Würze zu verleihen. Den Wortspeicher haben alle Schüler in einer selbsterstellten Mini-Box und können jederzeit darauf zugreifen.


Partnerarbeitskarten

eder Schüler in der Klasse erhält eine solche Karte. Jedes Motiv gibt es zweimal, sodass anhand der Motive Partner gefunden werden können. Die Motive selbst habe ich hier bei Instagram innerhalb der Storyfunktion erstellt, sie dann gespeichert und als Fotos ausgedruckt und einlaminiert. Der Avatar stammt übrigens von der App “Bitmoji”. Meine Schüler wissen mittlerweile, dass der Avatar mich darstellen soll und damit bekommt dann jedes Arbeitsmaterial eine ganz persönliche Note.

Verwarnkarten bei Störungen

Eine Möglichkeit auf Unterrichtsstörungen zu reagieren, ohne durch verbale Äußerungen dazu den Unterrichtsfluss zu stören, sind diese Karten. Stört ein Kind, geht die Lehrperson zum Platz des Kindes und legt eine Verwarnkarte ab. So weiß der Schüler, dass er bei der nächsten Störung mit Konsequenzen zu rechnen hat.


Satzanfangskarten zur Lagerung in der Klasse

Zur Lagerung in der Klasse habe ich diese Satzanfänge erstellt. Die Schüler können jederzeit darauf zugreifen, wenn Bedarf besteht.

Briefkasten für didaktische Reserve

Diesen Briefkasten nutze ich immer wieder in unterschiedlichen Klassen als Mittel der didaktischen Reserve und zur gelegentlichen Lernstandskontrolle bezüglich Rechtschreibung und Grammatik im Deutschunterricht. Ist ein Schüler mit einer Aufgabe fertig, darf er eine Karte aus der Kartei nehmen (davon gibt es um die 50, ein paar Beispiele zeige ich euch auf den Bildern) und diese schriftlich bearbeiten. Das Ergebnis dessen, wandert mit Namen in den Briefkasten. Ich kontrolliere die Aufgaben und gebe sie korrigiert mit einem kleinen Feedback zu Rechtschreibung und Grammatik zurück. Erfahrungsgemäß mögen die Schüler die abwechslungsreichen Aufgaben, da sie für jeden leicht beantwortbar sind und auch, wenn sie spielerisch sind, absolut ihre Zweckmäßigkeit erfüllen. Die Schüler lieben auch das “System Briefkasten” und sind ganz wild darauf, mir einen Brief zu schicken. 😅 Ein ähnliches Konzept ist mein kleiner Schrank der didaktischen Reserven, den ihr in meinen alten Beiträgen findet.


Grammatik-Wurfspiel

Zur Einübung von Komparativ und Superlativ, kann dieses Spiel genutzt werden. Einfach einen Stapel Altpapier, das nicht mehr genutzt wird, zusammenknüllen. Dann stellen die Schüler sich in der Reihe hintereinander auf und die Lehrperson sagt ein Adjektiv. Die Person vorne muss nun Komparativ oder Superlativ nennen. Ist die Antwort richtig, darf ein Papier geworfen werden. Trifft der Schüler, gibt es einen Punkt. Trifft er nicht, hat aber das Steigerungsform richtig genannt, bekommt er trotzdem keinen Punkt.

Zeit-Dieb für laute Klassen

Als Konsequenz daraus, wenn Schüler zu unruhig sind, kann auf den Zeitdieb zurückgegriffen werden. Am Anfang jeder Stunde werden die Buchstaben Z E I T D I E B an die Tafel gehangen. Wenn die Schüler dann ins Quatschen geraten und dabei wertvolle Unterrichtszeit verloren geht, werden in einem bestimmten Zeitintervall (Bei mir sind es 5 Sekunden) einzelne Buchstaben von der Tafel abgehangen. Sind keine Buchstaben mehr an der Tafel, muss die verlorene Zeit mit Hausaufgaben kompensiert werden.


Adjektiv-Wortspeicher

Wortspeicher "Gruselige Adjektive" im fürchterlichen Design ;-)

Wer wird Millionär-Fragekarten

Fragekarten im "Wer wird Millionär" - Stil.

Wort-Bingo

Zu Beginn werden Gruppen gebildet und es wird ein Spielleiter ernannt. Jeder Schüler erhält dann eine Buchstabentafel. Der Spielleiter liest nun eine Karte vor (Beispiel: "Ein Tier mit ck"). Die Schüler haben nun 20 Sekunden Zeit, um so viele Tiere mit ck aufzuschreiben, die ihnen einfallen. Bei dem Spiel geht es darum, möglichst viele Wörter mit unterschiedlichen Anfangsbuchstaben zu finden, um diese auf der Buchstabentafel abhaken zu können. Gewonnen hat die Person, die zuerst alle Buchstaben auf der Buchstabentafel abhaken konnte.


Suchkarten zur Geschichtsanalyse

Um den Schülern die sprachlichen Mittel näherzubringen, die Gruselgeschichten nutzen, habe ich Suchkarten erstellt, mit denen die Schüler Gruselgeschichten untersuchen können. Die Schüler bilden 4er-Gruppen und lesen die Geschichte gemeinsam im Wechsel. Anschließend erhalten die Schüler den Arbeitsauftrag und suchen Verben, Adjektive, Satzanfänge, Kreaturen und Orte aus der Geschichte heraus und schreiben diese in ihr Heft. Später schauen wir uns die gesammelten Wörter an und überlegen, welche davon die Geschichte spannender und interessanter machen.

Konjugationsbrettspiel

Zunächst werden die Karten umgedreht auf den Tisch gelegt. Die Spielkarten werden vorab allerdings nach Farben getrennt, denn die verschiedenen Farben entsprechen den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Alle Spieler starten auf "Start". Nun beginnt der jüngste Schüler mit der Auswahl einer Schwierigkeitsstufe. Dabei ist zu bedenken, dass bei Lösung einer Karte der schwierigen Kategorie drei Schritte vorgegangen werden darf. Bei der mittleren Kategorien zwei usw. Ein Mitspieler zieht dann eine Karte der ausgewählten Kategorie und eine Karte der Personalpronomen. Die Karte der Personalpronomen wird sichtbar auf den Tisch gelegt. Der Mitspieler liest dem aktuellen Spieler das Verb der Karte vor. Der Spieler muss nun das Verb konjugieren. Ist die Antwort richtig, darf der Spieler seinen Spielstein vorbewegen.


Reflexions-Smileys

Ganz toll zur Reflexion von Gefühlen und Erwartungen eignen sich diese Emojis. Beispiele: Zu Beginn des Schuljahres ein Erlebnis aus den Ferien erzählen zu einem der Smileys oder anhand der Smileys erklären mit welchen Wünschen und Erwartungen an das neue Schuljahr herangegangen wird. Man kann auch am Ende einer Stunde fragen, wie den Schülern die Stunde oder ein bestimmtes Projekt gefallen hat. Die Smileys gibt es in mehrfacher Ausführung und liegen zb. im Stuhlkreis in der Mitte, sodass sich jeder frei bedienen kann.


Feedback zu Stationen

Um spielerisch und flächendeckend herauszufinden, ob Schüler unter- oder überfordert sind, habe ich mir dieses Konzept des Schülerfeedbacks für das Stationenlernen überlegt. Auf das Feedbackraster habe ich neben jedem Feedback eine kleine Tüte mit festem doppelseitigem Klebeband geklebt. Hier können die Schüler dann kleine Plättchen in das Tütchen stecken. Ich werde diese Feedbackplakate neben das Stationsschild hängen, wo es für die Kinder gut erreichbar ist. Die roten Plättchen gibt es hier.

Mein persönlicher Assistent

Eine Mitreferendarin hatte diese tolle Idee, die ich direkt übernommen habe. Mein persönlicher Assistent wird jede Woche neu ernannt und hilft mir bei meinen allgemeinen Lehreraufgaben: Material aufbauen, Tafel gestalten, für Ruhe sorgen und den Kindern helfen. Außerdem darf mein Assistent am Lehrerpult sitzen, Kinder drannehmen und Beiträge moderieren. In Arbeitsphasen muss jedoch auch gearbeitet werden.


Wächterkarten für ein qualitativ hochwertiges Fabelfeedback

werden eingesetzt, wenn ein Schüler eine selbstgeschriebene Fabel im Plenum vorliest. Die Schüler erhalten vorab alle eine solche Karte und müssen sich mit dem jeweiligen Kriterium beschäftigen bzw darauf achten, dass der vorlesende Schüler dies eingehalten hat. So kann sichergestellt werden, dass alle Schüler aufmerksam zuhören, lernen worauf in einer Fabel geachtet werden muss und der Vorleser erhält ein qualitativ hochwertiges Feedback.



Meine kleiner Schrank voll mit didaktischen Reserven

Dieser kleine Schrank, der ursprünglich mal als Geschenkverpackung für Duschgel und Badesalz fungierte, ist heute mein kleiner Schrank gefüllt mit didaktischen Reserven. Die Bunten Zettel innen sollen Bücher darstellen, also das Schränkchen ist ein kleiner Bücherschrank. In den Büchern sind kleine kurzweilige Aufgaben, die die Schüler für eine kurze Zeit beschäftigen. Der Bücherschrank kann irgendwo in der Klasse aufgestellt werden und die Frage: “Ich bin jetzt fertig, was soll ich jetzt machen?” erübrigt sich. Ich habe die Bücher gefüllt mit Fun-Aufgaben, aber auch mit Feedbackmöglichkeiten zur Unterrichtsevaluation. Man kann den Schrank in Deutsch zb auch wunderbar mit kleinen Grammatikaufgaben füllen. Auf der Rückseite des Schranks sind Notizzettel und ein kleiner “Briefkasten”, in den die Schüler die fertigen Aufgaben einwerfen können. Einen ähnlichen Holzschrank gibt es hier.


Bildimpulskarten

Für meine Unterrichtsreihe “Politik entdecken” in der 5 habe ich für den Einstieg Bildimpulskarten gebastelt. Ich hänge die Karten an der Tafel auf oder lege sie ausgebreitet in die Mitte des Klassenraums. Die Schüler dürfen dann jeweils eine Karte aussuchen und dazu überlegen, warum Ihr Bild mit Politik zu tun hat. Ich stelle dafür auch Satzanfänge zur Verfügung, um die Kinder dazu zu animieren ihre Erklärung in vollständigen und sinnvollen Sätzen zu formulieren. Alle Bilder haben irgendetwas mit Politik zu tun. Am Ende schauen wir uns alle ausgewählten Bilder gemeinsam an und kommen gemeinsam zur Erkenntnis, dass alles um uns herum irgendwie mit Politik zu tun hat. 💡 Die Bilder habe ich von @pixabay, einer Plattform für Urheberrechtsfreie Bilder.


Glücksrad

Das Rad lässt sich wunderbar vielseitig einsetzen und motiviert die Kids alleine schon dadurch, dass es eben so besonders ist und den Spieltrieb weckt. Dieses Mal habe ich eine Scheibe passend zu Fabeln erstellt. Die Schüler müssen 3-mal drehen. Die ersten beiden Male werden Fabeltiere “erdreht”. Mit dem dritten Drehen erhält man eine Lehre. Aus den erdrehten Sachen sollen die Schüler dann eine Fabel erfinden. Die Idee kann man auch wunderbar auf Reizwortgeschichten oder Märchen übertragen. Für Mathe, insbesondere Wahrscheinlichkeitsrechnung, ist das Rad auch super. Das Glücksrad gibt es hier.

Hausaufgabendreieck

Inspiriert durch eine Kollegin habe ich dieses Hausaufgabendreieck erstellt, welches ich in meiner kommenden 5 einsetzen möchte. Alle Schüler erhalten ein solches Dreieck (laminiert oder auf Pappe für die Langlebigkeit). Jedes Mal, wenn Hausaufgaben vergessen wurden, wird das aktuelle Datum eingetragen und eine Ecke abgeschnitten. Das Dreieck dient vorwiegend dem Überblick der Schüler. Nach dreimaligem Vergessen muss ein Erziehungsberechtigter unterschreiben. Das Dreieck ist für zahlreiche Dinge verwendbar (Material vergessen zb.). Man kann dies unter oder über „Datum“ ergänzen. Ich habe das Feld extra freigelassen, damit man es vielseitig nutzen kann.


Personalisierte Aufkleber zu jedem Gefühl

In einer Online-Software zur Gestaltung von Etiketten habe ich ein Blanko-Etikett ausgewählt, als Bilder meine Bitmoji eingefügt und diese dann ausgedruckt. Die Bitmoji kann man sich unter der gleichnamigen App erstellen. Ich habe auch Aufkleber erstellt, die man ins Heft kleben kann, wenn ein Schüler dreimal die Hausaufgaben vergessen hat. 🙃 (Übrigens ist rechts neben dem Bild so viel Platz, weil da die Note neben geschrieben wird.)



Präsens-Tafelschieber

Ich setze diese Schieber bei den 6ern in Deutsch ein, da dort auch Kids sind, die noch nicht lange in Deutschland sind. Die Holzstäbchen gibt es hier.


Sprachsensibel unterrichten

Gerade bei uns auf der Hauptschule ist Sprachsensibilität ein großes Thema. Es ist wichtig, dass man auch die sprachschwächeren Schüler mitnimmt und fächerübergreifend darauf achtet, dass Sprache gefördert wird. Im Rahmen meiner Unterrichtsvorbereitung für das Fach Politik habe ich deshalb für Bildimpulse diese Formulierungshilfen erstellt. Ich hänge/ lege diese Hilfen in der Klasse aus und die Schüler sind dazu angehalten sich bei der Formulierung ihrer Beschreibung zu bemühen (auch die Starken). Die Formulierungshilfen bewirken viel und sind vergleichsweise schnell erstellt. Es lohnt sich also immer sowas in den Fachunterricht zu integrieren.



Grusel- Lapbook

Eine schöne Idee, um Schüler ein Thema dokumentieren zu lassen, sind Lap books. Ich werde nach den Ferien eine Reihe zum Thema „Gruselgeschichten“ starten. Im Laufe der Wochen sollen die Schüler dann nach und nach dieses Lap book erstellen. Wir erarbeiten alle Aspekte ausführlich und filtern dann die wichtigsten Informationen, um diese innerhalb des Lap Books zu dokumentieren. Am Ende hat jeder Schüler eine solche Mappe und hat gleichzeitig alle wichtigen Infos, rund um Gruselgeschichten.


Quiz-Fußball

Ein sehr beliebtes Lernspiel bei meinen Schülern, ist das Quizfußball. Das habe ich auf Pinterest entdeckt und direkt nachgestellt. Das laminierte A3 Spielfeld wird an die Tafel gehangen und jeweils 2 Magnete, mit verschiedenen Farben, werden auf Feld A geschoben. Nun werden zwei Teams gebildet, die frontal zueinander gerichtet in einer Reihe voreinander stehen. Der Spielleiter steht in der Mitte und stellt Fragen. Das können Vokabeln sein oder auch andere Fragen mit kurzen Antworten. Ich habe mit meiner 6 letztens das Präteritum so eingeübt. Der Spielleiter fragt also eine Frage und die jeweils vorne sich gegenüber stehenden Schüler müssen schnell und richtig antworten. Das Team, das schneller war, rückt dann auf Feld B. Das geht so weiter, bis das Tor erreicht wird.


Verwarn-Poster

Das Verwarn-Poster wird auf A3 ausgedruckt und einlaminiert. Alle Schüler starten zu Beginn des Unterrichts auf GRÜN. Störer erhalten eine Verwarnung und landen dann auf ORANGE. Wer noch mal stört, landet auf ROT und muss mit Konsequenzen rechnen. Klettpunkte gibt es hier.



Personalisierte Aufkleber

Diese klebe ich den Schülern unter jede Klassenarbeit. Das macht jede Arbeit gleich viel persönlicher und bunter. Hier kannst du personalisierte Aufkleber bestellen.

Fächer für das Reziproke Lesen

Zufälliges Drannehmen

Bei uns auf der Hauptschule gibt es zahlreiche Dinge beim Drannehmen der Schüler zu beachten. Wir haben eine extrem heterogene Schülerschaft mit ganz unterschiedlichen Förderschwerpunkten und schulischen Einschränkungen. Manchmal ist die Beteiligung in der Klasse aber so mau, dass man auch mal willkürlich drannahmen muss. Die Stäbchen werden mit dem Namen nach unten in eine Tasse oder ähnlichem auf das Pult gestellt. An den einzelnen Objekten oben an der Spitze erkenne ich nicht direkt um welches Kind es sich handelt (es ist also zufällig und keiner fühlt sich geärgert), aber trotzdem habe ich noch die Macht in manchen Situationen Schüler von der Auswahl auszunehmen. Natürlich kann man das Modell individuell erweitern je nach Heterogenität... Optimal ist es natürlich, wenn die Mischung von jedem Objekt an der Spitze mindestens 2 gleiche hat, sonst kann man schnell behaupten, dass es sich eben nicht mehr um eine zufällige Auswahl handelt. Hier gibts die Holzstäbchen.



Steckbrief

Inspiriert von Pinterest, habe ich einmal diesen Steckbrief gezeichnet. Leider bin ich nicht so künstlerisch begabt, wie manch andere, aber ich denke es erfüllt seinen Zweck. 🙃 Nach den Ferien werde ich viele neue Klassen bekommen, die ich bisher nur ganz flüchtig oder sogar gar nicht kenne. Mir ist es ganz wichtig, dass ich dort einen guten Einstieg habe. Ich werde die erste Stunde keinen Unterricht machen, sondern dafür nutzen, um an einer gemeinsamen Beziehung zu arbeiten und die Schüler näher kennenzulernen.


Klassendomino

Die Kids erhalten zufällige Dominokarten und müssen sehr aufmerksam sein, um ihren Einsatz nicht zu verpassen. Die Schüler mit den Pokerface-Karten haben keine Aufgabe, müssen jedoch unauffällig bleiben und dürfen nicht gelangweilt aussehen, damit die Schüler mit Aufgabe umso aufmerksamer sein müssen. Ich bin mal gespannt wie die Kids auf das Spiel reagieren. Ich bin zuversichtlich, dass es ihnen gefällt und deren Konzentration fördert.


Fertige Elemente für Tafelbilder

Ich kann leider überhaupt nicht malen und zeichnen und kriege deshalb auch ohne meine laminierten Bildchen keine schönen Tafelbilder hin. Schüler wollen aber schöne Tafelbilder, denn es motiviert, bringt mehr Struktur in den Unterrichtsrahmen und zeigt, dass der Lehrperson etwas an dem Lernzuwachs der Schüler und den Schülern selber liegt.


Kleines Lexikon

Um die Begriffe, die in der Reihe „Theater“ wichtig sind, zu festigen und immer wieder nachschlagbar zur Verfügung zu haben, habe ich dieses Theaterlexikon erstellt. Ein paar Begriffe sind vorgedruckt und ein paar Felder habe ich zum Eintragen freigelassen. Die Idee lässt sich wunderbar auch auf viele andere Fächer/Themen übertragen.

Reflexionsportfolio

Im Seminar wurden wir dazu angehalten das Portfolio aus dem Studium weiterzuführen. Ich persönlich habe, wahrscheinlich wie die meisten, kein Portfolio geführt, da es nie irgendwo vorgezeigt werden sollte. Jetzt habe ich mir aber überlegt, dass ich eins beginne, um einfach Schwächen und Stärken zu dokumentieren und an diesen mithilfe von Reflexion zu arbeiten. Darüber hinaus sieht es immer gut aus, wenn man vor dem Fachleiter seine Reflexionsmappe zückt und dort seine Notizen reinschreibt.


Ref- Countdown

Inspiriert durch Instagram und Pinterest habe ich mir diesen Ref-Countdown erstellt. Ich finde es irgendwie schön eine Liste vor mir zu haben, die ich quasi “abarbeiten” kann. Hinter die UB’s kann ich eine Strichliste hinzufügen, um zu sehen wie viele ich schon hinter mir habe.